Bilder, Bilder, Bilder,…

03. Dezember 2009

Endlich haben wir einen Rechner mit DVD-Laufwerk gefunden und koennen euch eine kleine Auswahl unerer Bilder der letzten Wochen zeigen.

Damit wir euch nicht mit Eindreucken erschlagen,  gibt es die naechsten Tage nach und nach  Bilder von anderen Orten.

Der Nabel der Welt ist ganz schoen nass!

29. November 2009

Es gibt viele Orte, die von sich behaupten der Nabel der Welt zu sein. Cusco in Peru ist einer von ihnen. Der Sage nach wurde die Gegend in grauer Vorzeit von den Tampus, einem Indianer-Volk bewohnt. Sie sollen die allerersten Menschen gewesen sein – älter seien nur die Götter.  Urspruenglich hiess Cusco “Qusqu” was so viel wie “Nabel der Welt” bedeutet.

Vom Titicacasee aus sind wir ueber eine breite, fruchtbare Hochebene und einen hohen Pass mit einem Bus angereist. Unterwegs haben wir uns alte Inkastaetten, Doerfer und ein Inka-Museum angeschaut. Die Berge wurden von den Inkas mit vielen Terassen angelegt. Heute liegen aber grosse Teile davon brach. Die meisten Menschen hier sind indigener Abstammung und leben sehr bescheiden. Sie fallen in der Landschaft durch ihre bunten Umhaenge auf, in denen Sie ihre Kinder oder Lebensmittel transportieren.

Seit wir in Cusco sind hat es fast nicht mehr aufgehoert zu Regnen. Das ist wohl ein eindeutiges Zeichen, dass die Regenzeit hier begonnen hat. Die Strassen sind voll mit Wasser – die grossen Mengen koennen nicht auf ein Mal abfliessen. Apropos Abfliessen: Toiletten in Peru sind nicht immer ganz einfach. Meist ist man schon froh, wenn es eine funktionierende Spuelung gibt. Verschliessbare Tueren, Toilettenpapier oder Sauberkeit sind Ausnahmen. Daran haben wir uns schon fast gewoehnt. Aber wenn man dann ein verstopftes WC im eigenen Zimmer hat, wird es Zeit fuer einen Umzug in eine andere Unterkunft. So haben wir uns heute morgen mit Sack und Pack durch den Regen ein neues Hotel gesucht.

Cusco liegt, wie wir es langsam gewohnt sind, sehr hoch: Auf 3400 Meter.
Mit seinen 320.000 Einwohnern erstreckt sich die Stadt ueber eine sehr grosse Flaeche. Die Aussenbezirke sind nicht besonders ansehnlich. Nur die Hauptstrassen sind geteert, haben dafuer aber auch ordentliche Schlagloecher.
Die alte Innenstadt aber ist sehr schoen. Kopfsteinpflaster, schoene Plaetze mit Arkaden ringsum, stattliche Kirchen. Was auch nicht zu uebersehen ist: Jedes zweite Gebaeude ist ein Restaurant, Hotel oder eine Reiseagentur – die Wirtschaft der Stadt haengt fast voellig am Tropf des Tourismus.

Morgen wollen wir in Richtung Machu Picchu aufbrechen. Eine gut erhaltene Ruinenstadt der Inka.

Wir wuenschen allen Lieben Zuhause einen schoenen ersten Advent!

Speatzle und Sushi in Bolivien

24. November 2009

Nachdem wir uns schon seit laengerem nicht mehr auf kokosnews gemeldet haben gibt es jetzt ein ausfuehrliches Update. In der Zwischenzeit sind wir in Bolivien angekommen. Unsere Reiseroute seit dem letzten Eintrag fuehrte von San Pedro de Atacama in Chile mit einer Busfahrt ueber die Anden (hoechste Stelle auf der Route 4800m) nach Salta in Argentinien und von dort aus nach Bolivien (La Paz, Sucre, Titicacasee).

Aber alles der Reihe nach: Die  Fahrt aus der Wueste uber die Anden nach Salta in Argentinien fuehrte wie bereits erwaehnt ueber eine 4800 m hohe Passstrasse. Waehrend der Busfahrt wurden alle Passagiere in regelmaessigen Abstaenden immer wieder gefragt ob es ihnen gut geht und ob auch keiner mit der Hoehe Probleme hat. Aber es ging allen soweit gut.

Der Grenzuebertritt mitten in den Bergen hat ungefaehr eine Stunde gedauert. Danach ging es auf unglaublichen Serpentinen hinab nach Salta.
Salta hat eine wunderschoenen  Plaza mit einer Pink(!)farbenen Kirche . Von Salta aus wollten wir an einen wunderbaren See fahren, der ca. 65 km entfernt ist und nur mit einem Mietwagen zu erreichen. Aber das war so ein Problem: Zuerst wurde uns ein zugesagter Mietwagen wieder abgesagt und als wir dann doch einen Mietwagen gefunden und angezahlt hatten, kam am naechsten Morgen, als wir schon mit gepacktem Rucksack da standen der Typ von der Vermietung und sagte uns, dass es ein technischen Problem gaebe und hat uns kommentarlos unsere Anzahlung zureuck gegeben. Da standen wir nun da. Nach einer sonntagmorgendlichen Odysee durch die noch geoeffneten Mietwagen-Agenturen hat uns schliesslich der Rezeptionist unsereres Hostels den Wagen seiner Schwester angeboten. So sind wir letzendlich doch noch zu einem wunderbaren See gekommen und haben dort auch eine schoene Bootsfahrt gemacht.

In Salta haben wir unsere weitere Reise nach Bolivien organisiert. Da dort am 6. Dezember Praesidentenwahlen sind und die Bolivianer gerne mal mit Srassenblockaden ihre Meinung kundtun, haben wir uns entschieden die meisten Routen mit dem Flugzeug zurueckzulegen, was hier in Suedamerika ein recht erschwingliches Vergnuegen ist.

So sind wir ueber La Paz nach Sucre geflogen. Da der erste Flug bereits 3 Stunden Verspaetung hatte waren wir sehr dankbar, dass uns beim Umsteigen in Santa Cruz ein erfahrener Geschaeftsmann am Flughafen durch die Passkontrolle und bis zum Weiterfluggate gelotst hat. 

Sucre selbst ist eine wunderschoene Kolonialstadt auf  2800m . Dort wohnten wir in einem Hostel, das von einer Schweizer Familie gefuehrt wird, die vor 4 Jahren nach Sucre kam. Von Sucre aus haben wir eine  Tour auf einem Quad mit Fuehrer in die umliegenden Berge  gemacht. 12o km offroad ueber Schotter- Sand- und Erdpisten. Das hat richtig Spass gemacht! Danach waren unsere Klamotten mit Wasser und Schlamm voll gespritzt.
Das absolute Highlight war aber mit Abstand unser selbstgekochtes Geschnetzeltes mit handgeschabten Spaetzle!
Da kam fast ein bischen Heimweh auf ;-)

Der Rueckflug von Sucre nach La Paz hatte ebenfalls ein kulinarisches Highlight fuer uns bereit. Am Gate zum Flugzeug hoerten wir von der Stewardess zum ersten mal das Wort “Premium” im Zusammenhang mit unseren Namen. Und irgendwie sind wir tatsaechlich in der der 1. Klasse im Flieger gelandet. Warum auch immer, die Tickets kosteten gerade mal 80 Euro pro Person. Dort war natuerlich nicht nur die Beinfreiheit enorm, sondern auch die Verkoestigung. Caro scherzte noch, das wir bestimmt Sushi bekommen und tatsaechlich: Hoch ueber Bolivien gabs lecker Suhi mit Sojasauce. Unglaublich. Leider dauerter der Flug nur 45 Minuten. Wir haetten es durchaus noch laenger ausgehlaten :-)

Den Rest des Tages und die Nacht verbrachten wir dann in La Paz. Eine Riesenstadt mit ganz eigenem Flair. Hier steht der Businessman im Anzug neben der Marktfrau in Tracht. Auf 3600 m. geht einem dafuer aber richtig schnell die Luft aus. Wer mal erleben will, wie man sich als alter Mensch vermutlich fuehlt, sollte sich eine Marktbummel durch La Paz antun. Aber es hat trotzdem Spass gemacht und war super interessant.

Jetzt im Moment sind wir am Titicacasee angekommen, der ca. 3.5 Stunden von La Paz entfernt ist. Das Wasser spiegelt in Saphirblau den Himmel wieder. Die Luft ist ganz klar  – wahrscheinlich erscheint das Blau deshalb so intensiv.

Unsere Bilder koennen wir leider immer noch nicht hoch laden, weil die technischen Voraussetzungen dafuer hier in Copacabana fehlen. Wer sich ueber diesen Ort wundert: Es ist nicht der beruehmte Stadtteil von Rio de Janeiro.

Die trockenste Wueste der Erde

12. November 2009

Am Rande der Atacama-Wueste in Chile, sind wir in der Oasenstadt San Pedro de Atacama (2400 m) untergekommen. Der letzte Regen fiel hier im Maerz – und da waren es gerade mal 10 mm! Dementsprechend ausgetrocknet ist die ganze Stein-Sand-Landschaft. Tagsueber versuchen wir Schatten zu finden, denn die 30 Grad brennen ordentlich auf der Haut. Nachts wird es dafuer sehr kalt. Heute morgen um 4 haben wir bei -10 Grad gefroren. Da waren wir gerade auf dem Weg mit einem Kleinbus zu Geysiren. Puenktlich zum Sonnenaufgang konnten wir dann den brodelnden Quellen zusehen, die in gleichmaessigen Abstaenden Wasserfontaenen hoch schiessen lassen.
Auf 4300 Metern gab es dann erstmal Fruehstueck – die Milch in einer heissen Quelle erwaermt. Dort oben haben wir dann schon deutlich gemerkt, wie uns die Puste ausgeht. Aber wenn man alle Bewegungen langsam macht, dann gehts. Anschliessend waren wir noch in heissen, natuerlichen Pools baden. Sehr entspannend!
Diese Tour hatten wir eigentlich schon vor 2 Tagen geplant. Es war am Dienstag. Wir sind um halb 4 aufgestanden, damit wir um 4 abgeholt werden konnten. Mit einer Gruppe von ca. 15 Leuten sind wir losgefahren, ueber Schotterpisten. Asphaltierte Strassen gibt es hier kaum. Nach einer Stunde im Bus hatten wir dann schon gemerkt, dass mit dem Fahrzeug was nicht stimmt. Eine halbe Stunde spaeter ging nichts mehr. Wir hatten im Dunkeln angehalten und auf ein Ersatzfahrzeug gewartet. Ein Meckaniker kam dann noch mal ne halbe Stunde spaeter mit diesem und versuchte erstmal Bus Nr. 1 zu reparieren. Das gab er dann nach noch mal einer halben Stunde auf.
Dubioserweise hiess es dann, dass der 2. Bus auch kaputt sei. Also sind alle wieder mit 1.Bus zurueck nach San Pedro gefahren (bergab fahren ging, nur bergauf nicht). Also sind wir um halb 8 wieder ins Bett, weil wir total erledigt waren vom frueh aufstehen und in der Kaelte warten.
Mittags sind wir nichtsdestotrotz zu einer Duene um Sandski zu fahren.
Also wie Skifahren nur eben im Sand. Das war echt ein Spass! Mit Skistiefeln sind wir erstmal die Duene raufgelaufen. Lift gibt es ja keinen. Das war der anstrengenste Teil der Geschichte. Dann wurden die Skier gewachst (wahrscheinlich damit der Sand besser klebt :-) ) und oooobi den Berg wieder runter. Wobei das nicht mit Skifahren im Schnee zu vergleichen ist. Wir sind erstmal “stecken geblieben”. Und als wir in Fahrt waren, war es gar nicht so einfach Kurven zu fahren, weil die Bewegung im Sand doppelt so schwer geht. Beim zweiten Mal gings dann schon besser, so dass Jens mit Jan (ein deutscher Reisebekannter) ein kleines Rennen fahren konnte.

Morgen fahren wir mit dem Bus wieder ueber die Anden in den Norden von Argentinien – nach Salta. Bilder werden bald nachgereicht…

Hòla Chile!

07. November 2009

Vor einer Woche sind wir ueber die Anden nach Chile gefahren. Das war sehr beeindruckend: Die unterschiedlichsten Bergformationen, Ausblicke auf 6000-er und ein spannender Grenzuebergang. Fast zwei Stunden waren wir an der Grenze. Am Ende der Prozedur wurde Trinkgeld eingesammelt – fuer was wissen wir bis heute nicht!? Bergab ging es ueber Serpentinen steil nach unten ins sehr gruene Chile.

In der Hauptstadt Santiago haben wir einige Tage verbracht. Die Chilenen unterscheiden sich deutlich von den Argentiniern. Es geht ruhiger zu, langsamer und die Strassen sind fast schon europaeisch sauber. Von einem Huegel kann man die ganze Stadt sehen und die reicht so weit das Auge blicken kann. Wahnsinnige Dimensionen. Aber wen wundert es: Fast 6 Millionen Menschen leben hier (40% der Gesamtbevoelkerung!).

Etwas gemuetlicher geht es da in Valparaiso zu. Eine Kuestenstadt, 1.5 Bus-Stunden entfernt, zum Weltkulturerbe ernannt. Die bunten Haeuser “kleben” foermlich an den 42 Huegeln der Stadt. Von den vielen steilen Gassen hat man fast immer einen Blick auf den tiefblauen Pazifik. Traumhaft!
Wir haben uns fuer einen Tag ein kleines Auto gemietet und sind die Kueste entlang gefahren – von einer Bucht zur naechsten. Die hohen Wellen peitschen gegen die Felsen. Zum Schwimmen ist es leider zu kalt, weil der Humboldt-Strom fuer zu kalte Wassertemperaturen sorgt.

Heute sind wir mit dem Bus wieder zurueck nach Santiago gefahren. “Unser” Hostal ist sehr gemuetlich und liegt direkt neben der argentinischen Botschaft. Von unserem Zimmer aus koennen wir direkt in den Speisesaal sehen, wo Empfaenge stattfinden. Spannendes Kino…

Morgen fliegen wir Richtung Norden, nach Calama. Von dort fahren wir mit dem Bus nach San Pedro de Atacama. Ein Dorf in der Atacamawueste.
Wir sind schon gespannt, was uns dort erwartet.

Des Raetsels Loesung

03. November 2009

Wir haben uns sehr ueber die vielen kreativen Antworten von Euch gefreut! Das Bild ist in Buenos Aires entstanden, als wir spaet abends auf dem Balkon eines Ristorantes gesessen sind. Unter uns ein Gehweg, die Strasse mit Kopfsteinpflaster und ein schoener Plaza. Zu essen gab es mit Spinat gefuellte Tortellini….und wie das manchmal so passiert beim Essen: Es gibt ein Malheurchen und die Schwerkraft sorgt fuer den Rest. So ist ein Tortellini von Jens Tellerrand direkt vom Balkon nach unten auf den Gehweg gesegelt. Zum Glueck lief in diesem Moment niemand darunter durch.
Leider wurde die Pasta auf dem Foto von niemandem identifiziert – die Kokosnuss bleibt also auf der Palme haengen.
Aber Spass gemacht hats trotzdem!

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Sommer in Mendoza

31. Oktober 2009
Die “Wuestenstadt” Mendoza liegt direkt vor den Anden. Die Erde ist staubtrocken. Aber die Stadt und das grosse Umland koennen durch ein Kanalsystem bewaessert werden. Quellwasser aus den Anden wird in alle Strassen und Gassen verteilt.
Bewaesserungssystem

Bewaesserungssystem

 

Das Klima ist optimal fuer den Weinanbau. Es gibt unzaehlige Weingueter, die wie Pilze aus dem Boden schiessen. Ein paar davon haben wir auf einer Fahrradtour erkundet. Wir haben uns in einem Vorort Raeder geliehen, die uns sehr an die im Erlebnispark Trispdrill erinnert haben. Dazu die holprigen Strassen – da dauert der Weg gleich noch mal so lang. Ausserdem haben wir den Anbau von Oliven besichtigt und Chocolaterias, die hier auch sehr beliebt sind.

Fahrt durch schattige Alleen

Fahrt durch schattige Alleen

Traditionelle "Bodega"

Traditionelle "Bodega"

Topmoderne "Bodega"

Topmoderne "Bodega"

Jens schmeckts...

Jens schmeckts...

...Caro auch

...Caro auch

Zum Wein wird nicht nur Brot gereicht, sondern Falaffel- und Lamm-Burger

Zum Wein wird nicht nur Brot gereicht, sondern Falaffel- und Lamm-Burger

Am Horizont der Stadt blitzen immer wieder die Anden durch. Das ist eine wahre Filmkulisse. Palmen in der Stadt bei ueber 35 Grad und dazu die schneebedeckten Gipfel. Wow!

Die Anden sind "nur" noch 150 km entfernt

Die Anden sind "nur" noch 150 km entfernt

Von den Weinbergen hat man immer Blick auf die Anden

Von den Weinbergen hat man immer Blick auf die Anden

 

Das haben wir uns bei einer Anden-Tour gleich mal naeher angesehn. Wir sind mit einem kleineren Bus mit einer Gruppe bis an die chilenische Grenze auf 2700 Meter gefahren. Dort ausgestiegen, hat es doch tatsaechlich zu schneien begonnen. Verrueckt!

Bei strahlend blauem Himmel wirds ganz schoen warm...

Bei strahlend blauem Himmel wirds ganz schoen warm...

Unterwegs mit dem Kleinbus auf schmalen Strassen

Unterwegs mit dem Kleinbus auf schmalen Strassen

 

Die Anden haben viele "Gesichter": Rotes, trockenes Gestein...

Die Anden haben viele "Gesichter": Rotes, trockenes Gestein...

...dunkle, schroffe Felsen

...dunkle, schroffe Felsen

...hohe "Tuerme"

...hohe "Tuerme"

Stillgelegter Bahnhof auf 2500 m

Stillgelegter Bahnhof auf 2500 m

Bunter Markt in eiskalter Hoehe

Bunter Markt in eiskalter Hoehe

Auf den letzten Schneefelden beginnt es nochmal zu schneien

Auf den letzten Schneefeldern beginnt es nochmal zu schneien

Um unsere Spanischkenntnisse auf Vordermann zu bringen, machen wir in einer netten Sprachschule einen Drei-Tages-Intensiv-Kurs. Ausser Spansich haben wir dort auch gleich bei der Koch-Klasse teilgenommen und gelernt, wir man Empandas, eine argentinische Spazialitaet macht. Empanadas sind gebackene Teigtaschen, meist gefuellt mit Fleisch (erweiterbar mit Kaese, Oliven, Schinken, Paprika…). War sehr lecker und hat mit den anderen Teilnehmern (aus 5 verschiedenen Laendern) echt Spass gemacht.

In der Sprachenschule

In der Sprachenschule

Back-Action

Back-Action

Chefkoch Demian sucht noch die Empanadas

Chefkoch Demian sucht noch die Empanadas

Da sind sie! Mmmhhmm lecker!

Da sind sie! Mmmhhmm lecker!

Heute Mittag haben wir nach unserem Unterricht an einem “Asado” teilgenommen. Das ist hier in Suedamerika eine gemuetliche Grillmahlzeit. 15 “Schueler” haben verschiedene Leckereien vom Grill serviert bekommen: Verschiedene Wuerste, Gemuese und (natuerlich wie immer in Argentinien) Unmengen an Fleisch. Ein Grill gehoert zur Grundausstattung eines jeden Hauses hier. Wahrscheinlich koennen die deshalb so lecker grillen….

Abends wird im Restaurant gegrillt

Abends wird im Restaurant gegrillt

Die Temperaturen sind in den letzten Tagen schnell angestiegen, so dass wir uns jeden Tag schon auf die Siesta freuen. Man kann in diesen heissen Stunden wirklich nichts besseres machen als sich hinzulegen und den Ventilator einzuschalten.

Auch die Polizisten machen Siesta: Im Internetcafe beim "futbol"

Auch die Polizisten machen Siesta: Im Internetcafe beim "futbol"

Apropos "futbol": Loddar Matthaeus ist hier immer noch ein Star.

Apropos "futbol": Loddar Matthaeus ist hier immer noch ein Star.

Tipp zum Bilder-Raetsel

31. Oktober 2009

Unser Kollege Brandy Andy hat sich schon mal ein Bounty gesichert (alternativ gegen ein Snickers einloesbar), da er die Umgebung erkannt hat.
Allerdings geht es ja um das Detail in der Mitte des Bildes!
Also noch mal raten… in zwei Tagen wir aufgeloest.

Bilder-Raetsel

25. Oktober 2009

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Was koennte das wohl sein?
Wer erraet, was in der Mitte des Bildes zu sehen ist, bekommt von uns eine Kokosnuss geschenkt :-)
Also ratet mal… wir geben euch eine Woche Zeit.
(Die Geschichte zum Bild folgt natuerlich noch)

Jetzt in Farbe und Bunt :-)

25. Oktober 2009

Nachdem wir jetzt endlich einen PC mit USB und akzeptabler Geschwindigkeit gefunden haben gibts auch Bilder zu sehen:

In "unserem" Stadtteil San Telmo in Buenos Aires (BsAs)

In "unserem" Stadtteil San Telmo in Buenos Aires (BsAs)

Auf den Strassen von BsAs

Auf den Strassen von BsAs

Nach argentinischer Messung die breiteste Strasse der Welt

Nach argentinischer Messung die breiteste Strasse der Welt

Der Friedhof Recoleta: Mein Auto, meine Yacht, mein Grab-Tempel aus Marmor

Der Friedhof Recoleta: Mein Auto, meine Yacht, mein Grab-Tempel aus Marmor

Lecker! Argentinisches Steak vom franzoesischen Koch im "Chez" (Viele Gruesse an unsere KOCHGRUPPE

Lecker! Argentinisches Steak vom franzoesischen Koch im "Chez" (Viele Gruesse an unsere KOCHGRUPPE)

Auf Klassenfahrt im Tigre-Delta (wir haben auch brav zugehoert)

Auf Klassenfahrt im Tigre-Delta (wir haben auch brav zugehoert)

xx

Die Argentinier sind gern mal chaotisch. Aber wenns ums Warten geht, bilden sie akkurate Schlangen (Ob das wohl britische Spuren sind?)

Kontraste: Vom Doppeldecker Bus zur Esel-Kutsche

Kontraste: Blick vom Doppeldecker-Bus zur Esel-Kutsche

Drei Werbe-Ikonen

Drei Werbe-Ikonen

Das Leben findet auf der Strasse statt. Hier beim Freiluft-Tango, sonntagnachmittags.

Das Leben findet auf der Strasse statt. Hier beim Freiluft-Tango, sonntagnachmittags.

Heeeeeey, ab in den Sueden. Am Flussstrand von Rosario.

Heeeeeey, ab in den Sueden. Am Flussstrand von Rosario.

Der Fruehling blueht!

Der Fruehling blueht!

Sehr komfortabel sind die Nachtbusse. Einfach umklappen und Einschlafen...

Sehr komfortabel sind die Nachtbusse. Einfach umklappen und Einschlafen... Buenos Noches!

Die letzten Tage haben wir in San Luis, einer kleinen Stadt mitten in Argentinien verbracht. Hier kommt so langsam der Sommer durch, gestern waren bereits 32 Grad. Unfreiwilligerweise sind wir bereits etwas laenger hier als geplant, da wir uns im Restaurant ums Eck den Magen verdorben haben. Das hat man davon, wenn man statt argentinischer Steaks wieder zu Pasta greift … Aber fleissig wie wir nun mal sind, haben wir die Zeit genutzt um den Patagonien-Teil unserer Reise im Januar klar zu machen.
Seit heute gehts uns wieder gut und wir haben uns zur Belohnung einen Tag Wellness mit Massage gegoennt.

Morgen gehts weiter nach Mendoza, dem Wein-Mekka von Argentinien.
Na denn schon mal Prost :-)