Home, sweet home!

30. Januar 2010

Nach 105 spannenden und erlebnisreichen Tagen sind wir nun wieder wohlbhalten im verschneiten Bönnigheim angekommen. In Frankfurt am Flughafen wurden wir von einem Spalier von blinkenden Räumfahrzeugen empfangen und zu Hause mit frischen Fleischküchle und Kartoffelsalat, einem Wochenvorrat an Maultaschen, leckerem Schokoladenkuchen, Schwäbischem Kranz, verspätetem Weihnachtsgebäck und schönen Willkommensgrüßen.
Ihr seid die Besten!

Wir haben in den letzten 15 Wochen vieles gesehen und erlebt: Die trockenste Wüste und den größten Wasserfall der Welt, Millionenstädte und Inseln ohne Straßen, eisige Gletscher und schwüle Regenwälder, Bettler und Luxusyachten, haben gestaunt und uns gefürchtet, haben gefroren und geschwitzt, waren in schrottigen Autos und erster Klasse im Flugzeug unterwegs.

Und trotzdem freuen wir uns, wieder zu Hause zu sein.

Schönen Dank an alle fürs Mitlesen und die vielen Kommentare und Mails. Und VIELEN DANK an alle, die uns diese Reise ermöglicht und sich Zuhause um alles gekümmert haben!
Wir freuen uns, dass wir euch alle nun “live” wiedersehen.

Gut gelandet. Im Hintergrund sieht man die vielen Räumfahrzeuge.

Gut gelandet. Im Hintergrund sieht man die vielen Räumfahrzeuge.

Hunderte von Feldbetten bleiben zum Glück leer

Hunderte von Feldbetten auf dem Frankfurter Flughafen bleiben zum Glück leer

Tolle Begrüßung!

Tolle Begrüßung!

Schnee vor der Hütte :-)

Schnee vor der Hütte :-)

Argentinisches Seengebiet

27. Januar 2010

Jetzt sind wir endgueltig hinterm Berg angekommen –  in Bariloche im argentinischen Seengebiet. Der Name der Stadt stammt vom urspruenglichen Ureinwohner-Wort  “Vuriloche” und bedeutet “Menschen, hinter dem Berg”.

Tatsaechlich erinnert der Ort und die Landschaft an die Schweiz :-) Das liegt daran, dass die ersten europaeischen Siedler hier aus den Alpen stammten und die Architektur stark gepraegt haben. In der Zwischenzeit ist alles allerdings ein wenig “verkitscht”. Die Landschaft ist aber immer noch grandios, wie wir vom Fenster unseres Zimmers aus jeden Tag sehen koennen. Es gibt viele “Chocolaterias” und die erste wurde von der Familie Ritter aus Baden-Wuerttemberg gegruendet! Dort haben wir natuerlich gleich was von den Leckereien probiert. Hier in Bariloche hatten wir noch ein paar ruhige Tage, bevor es wieder nach Hause geht.

Heute noch geht unser Flug nach Buenos Aires, von wo aus wir morgen Abend weiter nach Frankfurt fliegen.  Am Freitagnachmittag werden wir wenn alles nach Plan laeuft dort landen und es erwartet uns vermutlich ein Temperaturunterschied von 40 Grad. Brrrrrrrrrr.

Blick auf den See und Berge aus unserem Zimmer

Blick auf den See und die Berge aus unserem Zimmer

Architektur wie in der Schweiz

Architektur wie in der Schweiz

Blick vom Gipfel des "Cerro Otto"

Blick vom Gipfel des "Cerro Otto"

Ein Schokofondue darf natuerlich nicht fehlen

Ein Schokofondue darf natuerlich nicht fehlen

Alpenlaendische Landschaft

Alpenlaendische Landschaft

Die erste (schwaebische) Chocolateria der Stadt

Die erste (schwaebische) Chocolateria der Stadt

Und auch dieser lila Laden kam uns bekannt vor...

Und auch dieser lila Laden kam uns bekannt vor...

Dicker Kitsch

Dicker Kitsch

Nationalpark Torres del Paine

23. Januar 2010

Zuerst noch die Aufloesung unseres Raetsels:
Ja genau, es ist ein Guerteltier.
Wobei wir die anderen Antworten auch sehr amuesant fanden!

Um in den wahrscheinlich bekanntesten Nationalpark Chiles, dem “Torres del Paine” zu gelangen, sind wir stundenlang mit unserem Mietwagen durch einsame Steppe gefahren: Fast kein Mensch, dafuer unglaubliche Weiten und eine grosse Stille. Ausser es pfeift mal wieder einer der vielen heftigen Winde uebers Land…

Das Wetter hier ist sehr stoerrisch. Gutes Wetter heisst hier: Viel Wind, wenig Regen. Schlechtes Wetter: Unglaublich viel Wind, heftiger Regen. Am Anfang hatten wir also gutes Wetter und haben uns in einer 10-stuendigen Wanderung die Sohlen heiss gelaufen. Entschaedigt wurden wir dafuer mit schoenen Ausblicken auf Gletscher, tuerkisblaue Seen und bis zu 3000 m hohe Berge. Ausserdem konnten wir aus der Ferne einige Lawinen beobachten. Am letzten Tag hatten wir schlechtes Wetter, so dass wir die letzte Wanderung doch nicht machen konnten. Ein Tag zuvor wurden wir schon ordentlich vom Wind durchgepustet und trotz Regenmontur bis auf die Socken nass.
Auf der Fahrt durch den Park sind uns noch einige Lamas und Rinder ueber den Weg gelaufen. Sogar einen Andenkondor konnten wir ueber uns kreisen sehen.

Und dann hatten wir doch noch ein kleines Problem auf der Rueckfahrt durch die argentinische Steppe :
In dieser kaum besiedelten Landschaft gibt es nur ganz selten Tankstellen. In Chile losgefahren, hatten wir unser Bargeld aufgebraucht. “Macht ja nichts” dachten wir uns “an der Grenze gibt es ja wieder eine Tankstelle”. An der Grenze zu Argentinien gab es aber ueberraschenderweise keine.
200 Kilometer weiter hatten wir dann endlich eine Tankstelle gefunden ABER die hatte kein Benzin mehr! Wann der Tankwagen kommt, wusste der Tankwaerter auch nicht so genau… Also sind wir mit dem letzten Tropfen Benzin nach weitern spannenden und nervenaufreibenden 150 Kilometern  am Ziel angekommen. Puh – das ging noch mal gut!

Das ist kein Muell, sondern eine von vielen Stellen, an denen Autofahrer "Opfergaben" fuer ihre Strassensicherheit darbringen

Das ist kein Muell, sondern eine von vielen Stellen, zu denen Autofahrer "Opfergaben" fuer ihre Strassensicherheit bringen

Torres del Paine National Park

Torres del Paine Nationalpark

Tosender Wasserfall mit Besuchern

Tosender Wasserfall mit Besuchern

Ein Gletscher, an dem mehrmals in der Stunde Lawinen abgehen

Ein Gletscher, an dem mehrmals in der Stunde Lawinen abgehen

Das Wasser sieht aus wie in der Karibik, ist aber leider saukalt

Das Wasser sieht aus wie in der Karibik, ist aber leider saukalt

Steile Felswaende

Steile Felswaende

Eisberge voraus... frisch vom Gletscher abgebrochen

Eisberge voraus... frisch vom Gletscher abgebrochen

Diese Mal ist das Tierraetsel etwas einfacher...

Diese Mal ist das Tierraetsel etwas einfacher...

Bridge over troubled water

Bridge over troubled water

Gauchos und ihre Rinder

Gauchos und ihre Rinder

Unendliche Weiten

Unendliche Weiten

Rien ne va plus - nichts geht mehr

Rien ne va plus - nichts geht mehr

So sieht ein Auto nach 1800 km durch Patagonien aus

So sieht ein Auto nach 1800 km durch Patagonien aus

Jetzt mit Tierchen!

16. Januar 2010

Da hat sich wohl ein Fehler eingeschlichen.
Eigentlich sollte dieses Bild hier kommen:

Wie heisst das nette Tierchen?

Wie heisst das nette Tierchen?

Wildes Patagonien

15. Januar 2010

In Patagonien gibt es viele Gletscher, endlose Weiten, urige Waelder und sehr viele Berge.

Der spektakulaerste Gletscher ist der Perito-Moreno-Gletscher. Er ist etwa 60 km lang und schiebt seine Eismassen ungefähr einen bis zwei Meter pro Tag vorwärts. Ein echtes Naturschauspiel, da dabei riesige Eisbrocken mit lautem Geroell in den See brechen und meterhohe Wellen ausloesen.
Auf dem Bild unten, seht ihr einen Teil des Gletschers. Er ist unglaubliche 60 Meter hoch!

Wenn der Wind es zulaesst, machen wir Wanderungen, entdecken Tierchen die wir noch nie gesehen haben und halten Ausschau nach Regenbogen, da sich das Wetter minuetlich aendert.
Der Wind ist hier manchmal so stark, dass er offene Autotueren umdrueckt und fast die Menschen weg weht.
Ein sehr raues Leben, das beeindruckende Landschaften hervorbringt.

 

Perito-Moreno-Gletscher
Perito-Moreno-Gletscher
xxxx

Der Gletscher hat sich schon bis zum Ufer fortbewegt

Der Gletscher hat sich schon bis zum Ufer des Sees fortbewegt

xxx

Wie heisst das nette Tierchen? Weiss das jemand?

xxx

El Chalten

Staubige Strassen

Staubige Strassen

Gauchos mit ihren Pferden

Gauchos mit ihren Pferden

Fitz Roy

Fitz Roy, 3.406 Meter

Endlose Strassen und Bergketten

Endlose Strassen und Bergketten

Der Wind blaest die Wellen fort...

Der Wind blaest die Wellen fort...

Dieses Schild steht an jeder Ecke...

Dieses Schild steht an jeder Ecke

und noch mehr Gletscher

noch mehr Gletscher...

und noch mehr gletscher

...und noch mehr Gletscher

Feuerland – am Ende der Welt

08. Januar 2010

Aus der tropischen Hitze Brasiliens sind wir nun am Ende der Welt bei eisigen Temperaturen angekommen. Auf Feuerland weht ein kalter Wind ueber den stahlgrauen Beagle-Kanal (es hat um die 10 Grad). Daran muessen wir uns erst noch gewoehnen. Dick eingepackt und mit Handschuhen starten wir jeden Tag aus dem netten kleinen “Bead & Breakfast” um auf Wanderung im Nationalpark zu gehen, oder einen Bootsausflug auf dem Beagle-Kanal zu machen.

Die suedlichste Stadt Argentiniens, Ushuaia, wird von vielen Antarktis-Touristen bevoelkert, die von hier aus ihre Expeditionen starten. Richtig dunkel wird es hier fast nie. Das ist so aehnlich wie im Sommer in Schweden – wegen der Entfernung zum Aequator. So geniessen wir die langen Tage und trinken viel heissen Tee…
 

Ushuaia und der Beagle-Kanal

Ushuaia und der Beagle-Kanal

Hafen von Ushuaia

Hafen von Ushuaia

Kreuzfahrtschiff das in die Antarktis aufbricht

Kreuzfahrtschiff das in die Antarktis aufbricht

Bootsfahrt auf dem Beagle-Kanal

Bootsfahrt auf dem Beagle-Kanal

Schiff ahoi!

Schiff ahoi!

Seeloewenkolonie

Seeloewenkolonie

Unser Ausflugsboot

Unser Ausflugsboot

Iguassu-Wasserfaelle

05. Januar 2010

Von Rio aus sind wir nach Foz do Iguassu auf der brasilianischen Seite der Iguassu-Wasserfaelle geflogen. Die Stadt selbst gibt nicht viel her, umso eindrucksvoller sind die Wasserfaelle, gegen die die Niagara-Faelle in Nordamerika wie ein kleines Rinnsal erscheinen.

Zuerts waren wir jedoch am Itaipu-Staudamm, der bis zur Inbetriebnahme des 3-Schluchten Staudamms in China das groesste Kraftwerk ueberhaupt war. Die 20 Wasserturbinen erzeugen ungefaehr so viel Strom wie 8 Atomkraftwerke. Das reicht fuer 20% des gesamten brasilianischen und 90% des paraguayischen Strombedarfs. Bevor wir in Iguassu ankamen hat es dort sehr viel geregnet, deshalb fliest ein Teil des Wassers mit einer unglaublichen Macht ueber den Ueberlauf des Damms ab.

An Silvester und fuer die Besuche an den Iguassu-Faellen hatten wir zu unserer grossen Freude Freunde aus Deutschland getroffen: Lisa + Andreas und Isabell + Oli. Mit ihnen verbrachten wir 3 lustige Tage an den Faellen und in der “Jugendherberge” mit Campingplatz und Pool.

Die Wasserfaelle von Iguassu mit Worten zu beschreiben faellt schwer. Aber allein schon die Tatsache, dass wir an insgesamt 3 Tagen dort waren zeigt, wie unerfassbar gross und weitlaufig sie sind.

Am ersten Tag waren wir zu Fuss auf der brasilianischen Seite unterwegs. Zu Beginn des zweiten Tages sind wir mit einem grossen Schlauchboot von unten bis an die Wasserfaelle herangefahren, inklusive zweier Duschen in der Gischt. Nach der Bottsfahrt haben wir den Rest des Tages auf der argentinischen Seite mit Wanderungen um die Wasserfaelle verbracht, bei denen wir die Faelle von den verschiedensten Stellen aus sehen, hoeren udn spueren konnten.

Am Neujahrstag, dem dritten Tag an den Faellen haben wir uns zusammen mit Isabell und Oli noch ein besonderes Erlebniss gegoennt: Einen Helikopter-Flug ueber die Wasserfaelle. Hier bekommt man nochmals einen Eindruck von der enormen Ausbreitung.

Wir wuenschen allen kokosnews-Lesern noch nachtraeglich ein gutes neues Jahr!

Itaipu-Staudamm

Itaipu-Staudamm

Ueberlauf des Itaipu-Kraftwerks

Ueberlauf des Itaipu-Kraftwerks

Die Faelle von der argentinischen Seite aus gesehen

Die Faelle von der argentinischen Seite aus gesehen

Auf dem Weg zur Wasserfall-Dusche

Auf dem Weg zur Wasserfall-Dusche

"Teufels-Schlund"

"Teufels-Schlund"

Kein Regen, sondern Gischt vom Wasserfall

Kein Regen, sondern Gischt vom Wasserfall

Blick aus dem Helikopter

Blick aus dem Helikopter

Das ist gerade mal die Haelfte der Wasserfaelle!

Das ist gerade mal die Haelfte der Wasserfaelle!

Rio de Janeiro

04. Januar 2010

Kurz vor Weihnachten sind wir von der Ilha Grande nach Rio de Janeiro aufgebrochen – gleich mal entsprechend dem Jet-Set Style von Rio mit einem kleinen Speedboot bis zur Kueste – aber dann Backpacker-Style mit dem Bus weiter. Fuer alle die von dem Erdtrutsch auf der Ilha Grande gehoert haben: Dieser war zu unserem Glueck erst 10 Tage nach unserer Abreise von dort.

Rio de Janerio ist wirklich eine spektakulaere Stadt. Die Lage zwischen den urwaldbewachsenen Granitfelsen und den unzaehligen Buchten und Straenden ist einmalig und fesselt den Blick, sobald man sich auf einem der bekannten Aussichtspunkte befindet. Wir wohnten ueber Weihnachten in einem Appartment mit Kueche einen Block entfernt von der Copacabana, dem wohl beruehmtesten Strand Rios.

Einen Abend vor Weihnachten haben wir uns, damit wenigstens etwas Weihnachtstimmung trotz der ueber 30 Grad aufkommt, die Nussknacker-Suite in einer Open-Air-Vorstellung angeschaut. Am Weihnachtstag selbst sind wir mit der Zahnradbahn zur Christus-Satute zum Gratulieren gefahren bevor es abends selbstgemachten Rostbraten mit Spaetzle gab – lecker!

Ein weiteres Highlight war der Zuckerhut, den wir kurz vor Sonnenuntergang mit einer Schweizer Gondel erklommen haben. Von dort oben hat man einen unglaublichen Blick auf die startenden Flugzeuge und ueber die Stadt, die nach Sonnenuntergang von tausenden Lichtern hell erleuchtet wird.

Blick aus unserem Appartment

Blick aus unserem Appartment

"Der Nussknacker" wird Openair aufgefuehrt

"Der Nussknacker" wird Openair aufgefuehrt

Mit der schweizer Gondel auf den Zuckerhut

Mit der schweizer Gondel auf den Zuckerhut

Sonnenuntergang auf dem Zuckerhut

Sonnenuntergang auf dem Zuckerhut

Frohe Weihnachten

25. Dezember 2009

Wir wuenschen allen Verwandten, Freunden und Kollegen
frohe Weihnachten!

Gruesse von der Copacabana

Gruesse von der Copacabana

Brasiliens “Costa Verde”

24. Dezember 2009

Auf dem Weg Richtung Rio de Janeiro waren wir die letzten Tage an der sogenannten “gruenen Kueste” Brasiliens unterwegs. Die vom Regenwald bewachsenen Haenge reichen bis ans Meer. Immer wieder tauchen kleine und grosse Strandbuchten auf.

Unser erster Stopp war in Paraty (sprich: Parahtschie) – eine koloniale Kleinstadt mit autofreien, kopfsteingepflasterten, schmalen Gassen. Wenn Flut ist, laufen die Gassen voll mit Wasser. So waren wir abends beim Stadtspaziergang damit beschaeftig, von Stein zu Stein zu springen.

Nach einer weiteren Bus- und Bootsfahrt sind wir auf der Ilha Grande angekommen. Dort hat uns ein sehr entspanntes Inselleben erwartet. Es gibt dort keine Autos und keine Bankautomaten auf der Insel. Dafuer aber herrliche Straende, Wasserfaelle, allerlei Getier und viele schoene Pflanzen.
Viele Brasilianer machen selbst Urlaub auf der Insel, so dass abends an der Seepromenade Samba getanzt wurde.

Immer wieder kommen wir hier sprachlich ganz schnell an unsere Grenzen.
Unser Schmalspur-Spanisch hilft uns im portugiesisch-sprachigen Brasilien nur maessig weiter. Wir dachten, die beiden Sprachen waeren recht aehnlich. Aber: weit gefehlt. Portugiesich hoert sich an wie eine Mischung aus Chinesich und Russisch. Oefter mal kommt es zu Verwechslungen im Sprachgewirr. So haben wir z.B. ein Mal “calabresa” in einem Restaurant bestellt und dachten, das ist sicherlich Tomtate-Mozarella. Bekommen haben wir allerdings einen Riesenberg angebratener Wuerstchen. Man achte also auf die Aendung! Nicht “calabrese” sondern “calabresa”!

Gruener Regenwald bis ans Ufer

Gruener Regenwald bis ans Ufer

Glasklar!

Glasklar!

In Brasilien gibt es immer ausser dem Fahrer auch einen Kassierer im Bus

In Brasilien gibt es immer ausser dem Fahrer auch einen Kassierer im Bus

Kraeftemessen am Strand

Kraeftemessen am Strand

Blick aus unserem Hostal zum Meer

Blick aus unserem Hostal zum Meer

Samba am Strand

Samba am Strand

Suesse Gruesse

Suesse Gruesse